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Mountainbike

Informationen & Kaufberatung

Kaufberatung Mountain Bike


Sie haben sich für den Kauf eines Mountainbikes entschieden.
So weit, so gut. Doch wie sie sicherlich selbst schon feststellen durften, sind hier noch nicht alle Fragen beantwortet.
Für die endgültige Entscheidung sind noch weitere Fakten zu klären.
Wir hoffen ihnen mit diesem Artikel den Weg zum Traum-MTB ebnen zu können.
Folgende Fragen sind zu sind zu beantworten:

Hardtail oder Fully?

Hardtails sind ausschließlich an der Gabel gefedert. Sie bieten den Vorteil, dass sie im Verhältnis zum Fully günstiger oder bei gleichem Preis deutlich leichter sind.
Vorwiegend sind sie für leichtes und schnelles Gelände geeignet, da sie im schnitt nur über 100-120mm Federweg verfügen. Ausnahmen sind Trailhardtails mit bis zu 140mm Federweg

Fully´s sind zusätzlich am Hinterbau gefedert und bieten daher auch bei gröberen Unebenheiten bergauf wesentlich mehr Traktion. Im steilen Gefälle werden Stöße besser abgefangen was zu deutlich mehr Fahrstabilität und Komfort führt.

Laufradgröße?

Es gibt drei verschiedene Laufradgrößen beim MTB 26“, 27,5“, 29“), wobei 26“ in den letzten Jahren nahezu komplett verdrängt wurde.

27,5“ ist die Verwindungssteife und Wendigere Variante. Auch die Beschleunigungswerte überzeugen hier. Somit sind sie also für technisch anspruchsvolles Moutainbiken besonders gut geeignet

29“ überzeugt vor allem in Sachen Laufruhe und Traktion beim überrollen von Hindernissen. Diese Vorzüge machen 29“ Mountainbikes zum perfekten Tourenbegleiter.

Wie viel Federweg?

Einsteiger sind sowohl beim Fully, als auch beim Hardtail für den Anfang mit 100-120mm gut beraten.

Racemoutainbiker die ihren Einsatz im Cross-Country oder Marathonbereich sehen, sind aufgrund der Geometrie mit 100 bis maximal  120mm bestens ausgestattet.

Tourenbiker die sich auch gerne mal auf schmalen, bergigen Singletrails begeben möchten, sollten sich im Bereich zwischen 130 und 150mm Federweg orientieren. Hierbei sollte der jeweilige Anteil an Bergauf und Bergab Passagen berücksichtigt werden.

Endurobiker bevorzugen es, steile und technisch anspruchsvolle Bergab Passagen  souverän zu meistern. Hierfür bieten sich 150 bis 170mm an.

Downhill/Freeridefahrer setzen dem Endurofahren durch Geschwindigkeit und weite Sprünge die Krone auf und benötigen hierfür